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Im Kern enthalten

Was läuft, was steht, was bewusst zubleibt.

Sieh dir an, was heute nutzbar ist und welche Grenzen für den Einsatz in deinem Betrieb gelten.

Produktstand

Was du heute ausprobieren kannst.

Echte Abläufe in der Demo.

Buchung, Verwaltung, Kasse, Kundendisplay und Rechnungen arbeiten zusammen. Die Demo zeigt die echten Oberflächen mit Beispieldaten.

Einführung mit klaren Grenzen.

Betriebe, Standorte, Rollen und Module sind getrennt. Neue Betriebe starten mit 14 Tagen Testzeit; was noch nicht freigegeben ist, steht hier offen dran.

Monatskalender von LeisurOS mit Beispielbuchungen.
Ein Blick in die laufende LeisurOS-Demo.
Alle Funktionen und Nachweise im Detail

Herkunft

Entstanden im Echtbetrieb einer Eventarena.

LeisurOS ist kein Konzeptpapier und kein Prototyp. Es ist aus einem Buchungssystem entstanden, das in einer Anlage mit Innen- und Aussenbereichen täglich läuft — mit Online-Buchung, Kasse und Telefon-Assistent; die Kasse hat dort ein etabliertes Fremdsystem abgelöst.

Für LeisurOS wurde dieser Kern so neu aufgebaut, dass beliebig viele Betriebe darauf laufen — jeder mit eigenen Angeboten, Daten und Zugängen. Was täglich von selbst laufen muss, läuft als geplanter Ablauf, nicht als Handgriff in der Nacht.

  • Erinnerungen, Verfall unbezahlter Reservierungen, Bewertungsanfragen, Tagesbericht, Mahnübersicht und Löschfristen laufen zeitgesteuert
  • Mehrsprachige Verwaltung, Kasse und Belege
  • Vor jeder Veröffentlichung prüfen wir jede Änderung mit über 5’000 automatischen Tests

Aus der laufenden Demo

Vier Stationen, vier sichtbare Belege.

Keine Funktionsliste muss hier allein überzeugen: Gastbuchung, Tagesgeschäft, Kasse und Rechnung sind als echte Oberflächen vorhanden und in derselben Demo nachvollziehbar.

Öffentliche Lasertag-Buchungsseite mit Angebot und Terminwahl.
01 · Der Gast stellt den Termin zusammen.
Tagesansicht der Verwaltung mit drei Buchungen.
02 · Das Team arbeitet mit derselben Buchung weiter.
Belegliste der Kasse mit Nummern, Standorten, Beträgen und Verkaufsstatus.
03 · Kassenbelege und Beträge bleiben nachvollziehbar.
Rechnungsliste mit Beträgen, Fälligkeiten und offenen Posten.
04 · Rechnung und Fälligkeit bleiben im Vorgang.

Fundament vorhanden

  • Betriebe sauber getrennt: Kein Browser greift direkt auf Daten zu, jede Abfrage prüft den Betrieb
  • Eigene Domain je Mandant über die Domainauflösung
  • Merkmalsschalter je Mandant — die Grundlage für zubuchbare Module
  • Getrennte Ablage personenbezogener Daten und ein Zugriffsprotokoll
  • Mandanten-Verwaltung mit eigenem Zugang und Aktivitäten-Baukasten

Der Mandantenunterbau ist gebaut, nicht geplant.

Der Aktivitäten-Baukasten führt Aktivitäten und Varianten, Zeitfenster, Preiskomponenten und Preisregeln, Teilnehmerkategorien, Ressourcenbedarf, Stornoregeln, Zahlungsrichtlinien, Buchungsfragen, Haftungsanforderungen und einen Veröffentlichungszustand.

Das ist die Ebene, auf der aus einem Kundensystem ein Produkt wird. Sie ist vorhanden — und der öffentliche Weg darauf führt vom Angebot bis zur bestätigten Buchung.

Bewusst gesperrt

Was noch bleibt — und warum.

Die Online-Zahlung braucht das eigene Zahlungskonto des Betriebs. Ohne hinterlegte Zugangsdaten nimmt der Buchungsweg keine Anzahlung entgegen — er sagt das, statt es zu versuchen. Wer vor Ort kassiert, braucht dafür nichts.

Eine Sicherung gegen öffentliche Schreibzugriffe auf die Konfiguration ist absichtlich aktiv und wird nicht entfernt, nur weil eine Vorführung damit bequemer wäre.

  • Online-Zahlung: nur mit eigenem Zahlungskonto des Betriebs
  • Öffentliche Schreibzugriffe auf die Konfiguration: gesperrt
  • Marketing veröffentlicht nichts selbstständig; Zugänge zu Anzeigenplattformen fehlen
  • Kasse in Deutschland: bald verfügbar — die Anbindung an die Signatureinheit ist gebaut, freigegeben wird nach unserer Prüfung
  • Kasse in Österreich: noch nicht gebaut
  • Fiskalisierung: in der Schweiz nicht erforderlich
  • Preise sind nicht entschieden und stehen deshalb nirgends auf dieser Website

Die Demo

Was die Vorschau zeigt — und was nicht.

Die Demo zeigt den öffentlichen Katalog mit Beispieldaten: Auswahl, freie Zeiten, Preis, Teilnehmende und Haftungserklärung — so, wie ein Gast es sieht. Sie ist eine Vorführung und keine allgemeine Produktfreigabe — wer es mit dem eigenen Betrieb ausprobieren will, legt ihn sich für 14 Tage kostenlos an.

Bitte dort keine echte Buchung anlegen — es steht kein Termin dahinter.

Demo-Vorschau öffnen

Lieber eine Vorschau mit angeschriebener Grenze als eine Vorführung, die einen Zustand zeigt, den es im Betrieb nicht gibt.

Der vollständige Funktionsstand steht auf den acht Seiten dieser Übersicht

Mit deinem eigenen Betrieb ausprobieren.

Ohne Karte. In wenigen Minuten angelegt.

14 Tage kostenlos testen