Bereit für den Betrieb vor Ort.
Tische und Bahnen mit offener Rechnung, getrennt oder gemischt zahlen, Trinkgeld, Wertgutscheine und Storno mit Ersatzbon. Schichten mit Zählprotokoll dokumentieren die Übergabe.
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Die Buchung kommt an der Kasse an: Der offene Betrag liegt mit einem Tipp im Warenkorb, die Anzahlung ist schon abgezogen.
Kasse in Deutschland und Österreich: noch nicht freigegeben. In der Schweiz ist die Kasse sofort einsetzbar. Für Deutschland ist die Anbindung an die Signatureinheit (TSE) gebaut — bald verfügbar, freigegeben wird sie nach unserer Prüfung. Für Österreich gibt es die nötige Anbindung noch nicht.
Kasse und Kundendisplay
Tische und Bahnen mit offener Rechnung, getrennt oder gemischt zahlen, Trinkgeld, Wertgutscheine und Storno mit Ersatzbon. Schichten mit Zählprotokoll dokumentieren die Übergabe.
Ein zweites Gerät zeigt den aktuellen Einkauf. Gäste prüfen die Positionen, bestätigen sie und wählen ihr Trinkgeld selbst.
Kassieren
Der offene Betrag einer Buchung liegt mit einem Tipp im Warenkorb — die Extras stecken darin, die online geleistete Anzahlung ist schon abgezogen. Niemand tippt am Tresen ab, was der Gast vor drei Wochen ausgewählt hat.
Tische und Bahnen mit offener Rechnung, ein Warenkorb lässt sich parken. Wer nur seinen Teil zahlen will, zahlt getrennt; bar, Karte und TWINT gehen auch gemischt in einer Zahlung. Nachlässe sind direkt an der Position möglich.
Kategorien, eigener Layout-Editor und Bilder. Wer eine Getränkekarte anders sortiert haben will, sortiert sie anders — ohne dass jemand etwas programmiert.
Ein Storno erzeugt einen eigenen Gegenbeleg, statt als negative Position unterzugehen; danach lässt sich ein Ersatzbon kassieren. Wertgutscheine mit Restguthaben, Aktionen wie „3 für 2“ und der Verkauf auf Rechnung gehören dazu. Welche Zahlarten ein Standort annimmt, stellt der Betrieb ein.
Kundendisplay
Ein zweites Gerät wird einmalig per Kopplungscode verbunden und steht danach zum Gast gedreht auf dem Tresen. Er sieht die Positionen, während sie entstehen, bestätigt sie selbst und wählt sein Trinkgeld.
Eine Bestätigung gilt nur für genau diesen Warenkorb. Kommt danach noch etwas dazu oder fällt etwas weg, ist sie ungültig, und der Gast bestätigt neu — niemand bezahlt etwas, das er so nicht gesehen hat.
Abschluss und Nachweis
Deshalb endet die Schicht nicht mit einem Knopf, sondern mit einem Zählprotokoll und einem Abgleich. Wer wann was kassiert hat, steht im Protokoll — nicht, um zu überwachen, sondern weil sich sonst am Monatsende nichts mehr klären lässt.
Ein ausgestellter Beleg lässt sich nicht mehr ändern, nur stornieren — mit eigenem Gegenbeleg. Und jeder trägt den Fingerabdruck seines Vorgängers.
Bon-Siegel als Kette in der Datenbank
Grenze
In der Schweiz besteht keine Pflicht zur Fiskalisierung; dort ist die Kasse sofort einsetzbar. Für Deutschland ist die Anbindung an die Signatureinheit (TSE) gebaut — freigegeben wird sie erst nach unserer Prüfung. Für Österreich gibt es diese Anbindung noch nicht.
Was daran hängt — Rechnung, Zahlungsabgleich und Buchhaltungsexport — steht auf der Seite zu Rechnungen und Nachweis.
Ohne Karte. In wenigen Minuten angelegt.