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Im Kern enthalten

Der Gast sieht, was wirklich frei ist.

Deine Gäste wählen Erlebnis, Termin und Extras. Verfügbarkeit und Preis werden dabei direkt geprüft.

Online-Buchung

Vom freien Termin zur festen Buchung.

Nur buchbar, was wirklich frei ist.

Ressourcen, Schliesstage und Vorlaufzeit bestimmen die freien Termine. Auch wenn zwei Gäste gleichzeitig buchen, wird kein Platz doppelt vergeben.

Alles bleibt an einer Buchung.

Anzahlung oder Firmenrechnung, Extras, Rabattcodes und digitale Haftungserklärung gehören zum selben Vorgang.

Vereinfachte Darstellung mit Beispielwerten. Die echte Buchungsseite in der Demo ausprobieren →Animation: 1. Erlebnis wählen: Bild, Dauer und Preis — so, wie du dein Angebot anlegst. 2. Termin zusammenstellen: Dauer, Personen und Extras auswählen. 3. Freie Startzeit: Nur, was wirklich frei ist. Der Preis steht vor dem Buchen fest. 4. Verbindlich buchen: Bestätigung per Mail — und die Buchung steht im Tagesplan.
Alle Funktionen und Nachweise im Detail

Verfügbarkeit

Ein freies Zeitfenster ist ein Rechenergebnis.

Hinter jeder angezeigten Startzeit steht eine Prüfung gegen den tatsächlichen Bestand des Betriebs: Wie viele Bahnen, Räume oder Geräte gibt es, und wie viele davon sind zu dieser Zeit schon belegt? Das Ergebnis ist eine Auswahl, aus der es nichts zurückzunehmen gibt.

Der Betrieb stellt diese Regeln selbst ein. Sie stehen in den Einstellungen, nicht in einer Konfigurationsdatei, die jemand anderes pflegen müsste.

  • Ressourcen mit ihrer Anzahl — Bahnen, Räume, Ausrüstung, Personal
  • Schliesstage und einzelne Ausnahmetage mit abweichenden Zeitfenstern
  • Vorlaufzeit, damit nichts gebucht wird, was das Team nicht mehr vorbereiten kann
  • Mindest- und Höchstpersonenzahl je Angebot
  • Ressourcenbedarf je Buchung, je Person, je angefangene Gruppe — oder exklusiv für eine Gruppe
  • Puffer vor und nach dem Termin, zum Aufräumen und Vorbereiten
Öffentliche Lasertag-Buchungsseite der Demo mit Erlebnisbild, Varianten, Preisen und der Terminwahl.
Gastansicht in der Demo-Anlage „Halle Neun“ — Angebot, Gruppengrösse und Termin werden in einem Weg zusammengestellt.

Zwei gleichzeitige Buchungen können denselben Platz nicht doppelt belegen — das entscheidet die Datenbank, nicht die Anwendung.

Eine Sperre in der Datenbank beim Anlegen jeder Buchung

Zwei Buchungsarten

Eine Familie bucht anders als eine Firma.

Deshalb gibt es zwei Wege durch dieselbe Strecke. Privatgäste sichern den Termin mit einer Anzahlung und zahlen den Rest vor Ort. Firmen buchen — je nach Einstellung des Betriebs — ohne Anzahlung auf Rechnung und füllen dafür die Felder aus, die eine Rechnung später braucht.

Welche Zahlarten erscheinen, entscheidet das eigene Stripe-Konto des Betriebs — nicht der Code. Karte ist immer dabei; weitere Methoden wie TWINT erscheinen, sobald sie dort freigeschaltet sind. Bezahltes Geld fliesst direkt auf das Konto des Betriebs.

MerkmalPrivatFirma
Sicherung des TerminsAnzahlung per KarteOhne Anzahlung
RestbetragVor Ort an der KasseAuf Rechnung
PflichtangabenKontaktdatenZusätzlich Firmendaten
Höhe der AnzahlungJe Betrieb einstellbar, zusammen mit einer möglichen Buchungsgebühr

Was an der Buchung hängt

Vier Dinge, die sonst getrennt verwaltet werden.

  1. Extras, die zur Gruppe passen

    Zusatzoptionen mit eigenem Preis, wahlweise pro Gruppe oder pro Person. Sie hängen an der Buchung und stecken später im offenen Betrag, den die Kasse mit einem Tipp übernimmt.

  2. Rabattcodes mit echten Grenzen

    Nutzungslimit, Gültigkeitsfenster und ein eigenes Limit pro E-Mail-Adresse. Ein Code, der nur einmal je Gast gelten soll, gilt auch nur einmal je Gast.

  3. Haftungserklärung ohne Papier

    Unterschrieben wird beim Buchen — je Person, wenn der Betrieb das verlangt — oder später über einen Link, den das Team schickt. Eltern unterschreiben für Kinder; die Altersgrenze stellt der Betrieb ein. Der genaue Wortlaut wird mit jeder Unterschrift gespeichert, und alle Unterschriften einer Buchung gibt es als ein PDF.

  4. Bestätigung, Erinnerung, Nachgang

    Bestätigungsmail und Erinnerung vor dem Termin hängen an derselben Buchung, mit dem Modul Bewertungen auch die Bitte um eine Bewertung danach. Die Texte stehen in den Einstellungen, nicht im Code.

Wo gebucht wird

Nicht jeder Gast kommt über dieselbe Tür.

Der eine sucht die Startseite, der nächste kommt über den Link zum Kindergeburtstag, der dritte klickt auf der eigenen Website des Betriebs. Alle drei landen in derselben Verfügbarkeitsrechnung.

  • Eigene Start- und Buchungsseite mit Logo und Markenfarbe, unter eigener Adresse
  • Jedes Angebot hat eine eigene Seite zum Verlinken — zum Beispiel „Kindergeburtstag“
  • Ein Link auf die Buchungsseite lässt sich überall setzen: Website, Social Media, Mail
  • Fragen und Antworten sowie Rechtstexte aus derselben Verwaltung
  • Sechs Sprachen zur Wahl: Der Betrieb legt fest, in welcher seine Gastseite spricht

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